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Willkommen auf der Seite der Bürgerinitiative GiftmülldepoNIE
Bad Salzuflen e.V.
Termine 2012 Die Termine für 2012 wurden eingetragen. Bebauungsplan Leopoldshöher Straße Die BI hat Ihre Stellungnahme zum derzeitigen Bebauungs-Plan zum Gewerbe- und Instustriegebeit an der Leopoldshöher Str. bei der Stadt abgegeben. Als nächsten Schritt müssen alle Eingaben bewertet werden. Danach wird der Planungsausschuss darüber befinden. Bislang hält die Politik an diesem irrsinnigen Plan fest und hofft, dass sie damit durchkommt den Anwohnern an der Sölterstraße einen 10-12m hohen Lärmschutzwall auf der Südseite der Häuser vor die Nase zu setzen. Dabei gibt es durchaus Alternativen. Dachser Ausbau
Im Januar 2011 hat uns die Fa. Dachser über die Bauabsicht des Erweiterungsbaus informiert. Die Kapazität wird nahezu verdoppelt und stellt gleichzeitig die Endausbaustufe für den Standort Lockhausen dar.
Dorfreinigung
am Samstag 26.03.2011 trafen sich über 40 Lockhauser um das Dorf von Müll zu befreien. Die Bürgerinitiative GiftmülldepoNie Bad Salzuflen e.V. hatte dazu aufgerufen, um alle maßgeblichen Ortsdurchfahrtstrassen und andere stark frequentierte Wege von Unrat zu befreien. Die alljährlichen treuen Helfer wurden unterstützt von den Minikickern des TUS Lockhausen und der Feuerwehr Lockhausen.
Jahreshauptversammlung Am Mittwoch, 09.02.2011 fand in der Gaststätte Dreiländereck die Jahreshauptversammlung der Bürgerinitiative GiftmülldepoNie Bad Salzuflen e.V. statt bei der der Vorstand komplett wiedergewählt wurde. Der Vorstand berichtete unter anderem über folgende Top-Themen: Lärmemissionen der A2, die Planungen des Gewerbegebiets Leopoldshöher Str. und die Dachser-Erweiterungspläne. Zum Projekt A2-Verkehrslärm wurde erklärt, dass nach diversem Schriftverkehr mit StraßenNRW fristwahrend Klage erhoben wurde um nachtrläglichen aktiven Lärmschutz einzufordern. Ein entsprechendes Schallgutachten steht hier noch aus. Danach wird entschieden,ob die Klage weiter aufrechterhalten bleibt. Beim Gewerbegebiet Leopoldshöher Str. ist zur Zeit die Situation, dass nach Abschluss der frühzeitigen Bürgerbeteiligung nun die 2. Phase erwartet wird. Hier war man sich einig, dass der aufgestellte B-Plan in der derzeitigen Form rechtlich schwer durchsetzbar sein wird und eine Überarbeitung unbedingt erforderlich ist. Aktuell plant darüber hinaus Dachser einen Erweiterungsbau. Die vorhandene 5.700qm Halle soll dieses Jahr um weitere 4.800qm Richtung Osten verlängert werden. Dieser Plan wurde kürzlich von Dachser in einer Anliegerversammlung vorgestellt. Hier befürchten die Anwohner noch mehr LKW-Verkehr und mehr Lärmemissionen. Eine weitere Versammlung wird es im April bei Dachser geben. Aktuelles Straßenlärm in Lockhausen - eine unendliche Geschichte Gewerbegebiet Leopoldshöher Straße in Lockhausen Pressebericht Die ersten Bescheide auf unsere Anträge zur Errichtung nachträglichen Lärmschutzes an der A 2 sind ergangen. Wie nicht anders zu erwarten..., abschlägig. Die zu der Ablehnung führenden Argumente entsprechen im Großen und Ganzen den seit Jahren immer wieder vorgebrachten allgemeinen Aussagen und der Verwendung der immer wieder durch uns gerügten veralteten Zahlen. Wieder gibt es keine Gegenüberstellung der aktuellen Ist-Situation mit den im ursprünglichen Planungsverfahren zum 6-streifigen Ausbau ermittelten Werten. Die Bearbeitung entspricht u.E. in keiner Weise des Erfordernissen des VwVfG NRW insbesondere den Paragraphen 24 (... die Behörde hat alle, auch für die Beteiligten günstige Umstände zu berücksichten...) und 25... (Beratung und Auskunft...,). Neu ist allerdings, dass man nunmehr u.a. auch die Messungen und Hochrechnungen der von den Kreisen veranlaßten Aktion in die Argumentation mit aufnimmt. Seit Jahren weigert sich der Landesbetrieb Straßen, Messungen vorzunehmen oder bereits erfolgte Messungen auch nur anzusehen. Diese jetzt (weil es gerade günstig erscheint??) als Begründung für angeblich nicht fehlgeschlagene Verkehrsprognosen zu verwenden, stellt doch einen sehr interessanten Aspekt dar, der die Ernsthaftigkeit der Behörde sich mit unserem Antrag fair auseinander zu setzten, sehr fraglich erscheinen läßt. Zum wiederholten Mal wird versucht unseren Rechtsanspruch auf Einhaltung gesetzlich vorgegebener Lärmwerte zu ignorieren. Wir werden uns weiter für unsere Gesundheit engagieren und Widerspruch gegen die Bescheide einlegen. Interresierten und betroffenen Bürgern stellen wir wieder ein Musterschreiben zur Verfügung. Dorfreinigung am Samstag 27.03.2010 trafen sich 35 Lockhauser um das Dorf von Müll zu befreien. Die Bürgerinitiative GiftmülldepoNie Bad Salzuflen e.V. hatte dazu aufgerufen und alle maßgeblichen Ortsdurchfahrtstrassen und andere stark frequentierte Wege von Unrat zu befreien. Besonders belastete Stellen zeigten sich im Kreuzungsbereich Ostwestfalen-Straße / Leopoldshöher Strasse die u.a. von der freiwilligen Feuerwehr gereinigt wurden. Menschenunwürdig waren die Bereiche im Gewerbegebiet Hasselbruch, die von den körperlichen Ausscheidungen der LKW-Fahrer geprägt waren. Dieser Bereich wird künftig nicht mehr von Ehrenamtlichen und Kindern gereinigt, da das gesundheitliche Risiko nicht zu verantworten ist. Die anwesenden kleinen Verhaltensforscher fragten sich, ob die Autofahrer nur betrunken durch die Gegend fahren, weil so viel Kleinspirituosen in den Gräben zu finden waren. Dazu gesellten sich noch reichlich Zigarettenschachteln und Verpackungen von Fastfoodketten. Im Anschluß konnten die Erzählungen über die kuriosesten Funde bei Pommes, Würstchen und Getränken ausgetauscht werden. Kleine Aufmerksamkeiten für die Kinder wurden von der Sparkasse Lemgo gesponsert. Bei schönstem Wetter hat die Aktion allen Beteiligten großen Spaß bereitet und findet im nächsten Jahr sicher wieder statt. Hier gibt es einige Fotos der Aktion.
Lärm macht krank Die Tank- und Rastanlage und damit weiterer Lärm und Gestank für die Anlieger ist nunmehr beschlossene Sache. Leider konnten wir mangels ausreichender finanzieller Mittel und auch mangels ausreichender Unterstützung durch die Stadt, diesen Neubau nicht verhindern. Die Hoffnung, im Zuge dieses Genehmigungsverfahrens zusätzlichen Lärmschutz für die Anwohner bewirken zu können, schlug fehl. Aber wir, die BI GiftmülldepoNie, geben nicht auf in unserem Bemühen den Landesbetrieb Straßen dazu zu bewegen, den Autobahnabschnitt insgesamt mit Lärmschutz zu versehen. Im Interesse unserer Gesundheit und unserer Lebensqualität. Gerade die aktuellen Veröffentlichungen über die neuen Zahlen der Verkehrszählungen am Bielefelder Berg bestätigen unsere Befürchtungen, dass die vom Landesbetrieb im Planungsverfahren zugrunde gelegten Verkehrszahlen für die Tank- und Rastanlage Ravensberger Land längst überholt sind und wir in vielen Gebieten von Lockhausen weit über den Grenzwerten liegenden Lärmbelastungen ausgesetzt sind. Wir haben beschlossen, den Landesbetrieb aufzufordern, gem. den gesetzlichen Bestimmungen eine komplette Überprüfung der Lärmsituation auf Basis aktueller Werte vorzunehmen. Allen Bürgern, die sich durch den Lärm auf der A2 belästigt fühlen, stellen wir ein Musterschreiben zum Antrag auf nachträglichen Lärmschutz zur Verfügung. Das Musterschreiben können Sie hier herunterladen. Wir hoffen mit einer gemeinsamen Aktion hier etwas positives erreichen zu können. Pressemitteilung: Bi gegen industrielle Biogasanlage in Lockhausen!
Am 18.06.09 berichtete die LZ über die Anfrage eines Betreibers eine industrielle Biogasanlage in Lockhausen bauen zu wollen. Die Lockhauser Bürger fragen sich, was noch alles kommt. Längst ist das Maß doch schon voll! Dieses wurde bereits auf den Gesprächen bei der Stadtentwicklung 2020 schon deutlich. Gerüchte, die Bi sei für eine solche Anlage müssen wir aufs Schärfste widersprechen! Was zunächst umweltfreundlich klingt, ist bei näherem Betrachten genau das Gegenteil!
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